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22.11.20224. CCS der Europäischen Rechtslinguistik

Verleihung der Zertifikate

Nach Einreichung der resümierenden Essays haben wir die 4. Cologne Summer School der Europäischen Rechtslinguistik mit der Verleihung der Zertifikate an die Teilnehmenden abgeschlossen. Der Ergebnisband wird nächstes Jahr in der Kölner Publikationsreihe Europäische Rechtslinguistik erscheinen.

 

16.09.20227. Fachkonferenz Sprache und Recht des BDÜ, Berlin

Vortrag Dr. Johanna Mattissen

Auf der 7. Fachkonferenz Sprache und Recht zum Thema „Rechtsvergleichung in der Praxis“ in Berlin hat Dr. Johanna Mattissen einen Vortrag über „Demonstrativa in mehrsprachig verbindlichen Rechtsakten der EU“ gehalten.

 

08.09.2022Universität zu Köln und Parlament der Europäischen Union in Brüssel

4. Cologne Summer School der Europäischen Rechtslinguistik

Vom 8.-14. September 2022 fand in Köln unsere 4. Cologne Summer School in Europäischer Rechtslinguistik unter Mitwirkung von Vertreterinnen der sprachjuristischen Dienste und von Rapporteurinnen des Europäischen Parlaments statt. Den Bericht finden Sie unter dem Reiter "CSS-ERL 4".

 

06.07.2022Europäische Rechtslinguistik, Köln, und EuGH, Luxemburg

Tagesseminar am EuGH in Luxemburg

Nach pandemiebedingter Pause konnten wir erstmals seit 2019 wieder zu einem Tagesseminar nach Luxemburg fahren! Die Teilnehmenden des Vorbereitungsseminars der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und Studierende aus linguistischen Studiengängen haben im Sommersemester zum zweiten Mal unter Leitung von Prof. Dr. Isolde Burr-Haase, Priv.-Doz. Dr. Johanna Croon-Gestefeld und Ruben Dillmann in einem gemeinsamen Seminar interdisziplinär zusammengearbeitet und ihre Ergebnisse Vertreter_innen EuGH und EuG vorstellen dürfen, die ihrerseits ihre Arbeit vorstellten. Bearbeitet wurden ausgewählte Schlussanträge und Urteile aus den Jahren 2020 und 2021 unter mehrsprachig-rechtslinguistischen Fragestellungen.

Dieses interdisziplinäre Format wurde von denselben Akteur_innen im Wintersemester 2021/22 ins Leben gerufen und beruht auf den Erfahrungen der Sommerschulen der Europäischen Rechtslinguistik der Universität zu Köln mit transdisziplinärem Peer-Teaching in studiengang-, sprach- und fortschritts-gemischten Arbeitsgruppen.

 

01.07.2022Vortrag, Europäische Rechtslinguistik, Köln

Vortrag von Dr. Gabriele Steinfatt (EuG, Luxemburg)

Dr. Gabriele Steinfatt, Richterin am Gericht der Europäischen Union in Luxemburg, hat am 1. Juli 2022 im Rahmen der Veranstaltungen des ERL-Vereins (Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik an der Universität zu Köln e.V.) und des Instituts für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht der Universität zu Köln einen Vortrag zum Thema "Herausforderungen der Mehrsprachigkeit am Gericht der Europäischen Union: Rettungsanker und Stolperfallen" gehalten und anhand von einschlägigen Beispielen aus der Praxis erläutert, wie das EuG bei der Auslegung mit Mehrsprachigkeit verfährt. Im Anschluss wurde angeregt aus juristischer, linguistischer und translatorischer Sicht diskutiert, traf der Vortrag doch genau den Kern der Forschung und Lehre der Europäischen Rechtslinguistik. Am Buffet bot sich danach weitere Gelegenheit zu Austausch und Gesprächen.

 

27.06.2022

Konferenzvorträge auf der Transius 2022 in Genf

Prof. Dr. Isolde Burr-Haase und Dr. Johanna Mattissen haben in der rechtslinguistischen Sektion der Transius Conference 2022 zwei Vorträge gehalten: "Qualitative and Entity-related demonstratives and referential unambiguousness in EU multilingual legal acts“ und „Divergenzen in multilingual authentischen Rechtstexten der EU und Grammatik-Fehlertypen der neuronalen maschinellen Übersetzung“. Die Transius ist eine Fachkonferenz der Rechtsübersetzung.

 

11.06.2022Start der neuen Runde

4. Cologne Summer School der Europäischen Rechtslinguistik

Unsere 4. Cologne Summer School der Europäischen Rechtslinguistik läuft wieder! Nach einführenden Vorträgen in die Gesetzgebung und Rechtsprechung der Europäischen Union sowie in die Grundlagen der Sprachwissenschaft wurde in den Auftaktveranstaltungen auch der diesjährig zu bearbeitende Rechtsakt vorgestellt: Es handelt sich um den aktuell im ordentlichen Gesetzgebungsverfahren 2021/0050(COD) befindlichen Kommissionsvorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates "to strengthen the application of the principle of equal pay for equal work or work of equal value between men and women through pay transparency and enforcement mechanisms". Bis zur Präsenzphase im September werden die vier Arbeitsgruppen, die die beteiligten Organe simulieren, die ihnen gestellten Aufgaben vorbereiten.

 

02.02.2022Universität zu Köln und Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments, Brüssel

Online-Seminar mit Vertretern der GD Rechtsakte, EP Brüssel (u.a.)

Am 02.02.2022 fand das alljährliche Tagesseminar in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Rechtsakte, EP Brüssel, (u.a.) wie auch schon im Sommersemester in leicht abgewandelter Form im Onlineformat statt. Das Seminar ist Bestandteil der Schlüsselqualifikation "Multilinguale Aspekte bei der Rechtsetzung in der Europäischen Union am Beispiel ausgewählter Richtlinien des Jahres 2020" und legt ein besonderes Augenmerk auf Problemstellungen, die im Rahmen von Mehrsprachigkeit in der EU-Rechtssetzung entstehen. Im Laufe des Wintersemesters trafen die Seminarteilnehmenden in den wöchentlichen Sitzungen mit wechselnden Professionals zusammen. 

23.11.2021Universität zu Köln

Zertifikatsverleihung der 3. Cologne Summer School

In einer kleinen Feierstunde und unter Zuschaltung der auswärtigen Studierenden konnten wir die Zertifikate an die erfolgreichen TeilnehmerInnen unserer 3. Cologne Summer School der Europäischen Rechtslinguistik verleihen. Für Bilder und Eindrücke siehe "CSS-ERL3".

In a small ceremony and by connecting the foreign students via Zoom, we were able to award the certificates to the successful participants of our 3rd Cologne Summer School of European Legal Linguistics. For pictures and impressions see "CSS-ERL3".

10.10.2021Bildungszentrum Kloster Banz

Vortrag von Prof. Dr. Isolde Burr-Haase und Ellen Heinemann (M.A.)

Vortrag von Prof. Dr. Isolde Burr-Haase und Ellen Heinemann (M.A.) zum Thema: "Die EU nach dem Brexit - Zeit für eine Sprachenrechtsreform?". 

16.09.2021Universität zu Köln und Parlament der Europäischen Union in Brüssel

Dritte Cologne Summer School der Europäischen Rechtslinguistik

Vom 16.-22. September 2021 fand in Bonn unsere 3. Cologne Summer School in Europäischer Rechtslinguistik unter Mitwirkung von Vertreterinnen der sprachjuristischen Dienste von Europäischer Kommission und Europäischem Parlament sowie der Vertretung des Landes NRW statt. Den Bericht finden Sie unter dem Reiter "CSS-ERL 3".

Our second Cologne Summer School for European Legal Linguistics took place from September 16, 2021 to September 22, 2021 in Bonn (European Legal Linguistics, University of Cologne, and Lawyer-Linguists of European Commision and Parliament). For details see Tab "CSS-ERL 3".

10.06.2021Europäische Rechtslinguistik und Cologne Centre of Language Studies

LingCologne2021: Multilingualism

LingCologne is a two-day international workshop, focusing on a different aspect of language and linguistic theory every second year. The LingCologne2021 conference highlights the ubiquity of multilingualism in our lives and around the world. In the language sciences, multilingualism is often still treated as a special phenomenon. This conference turns the assumption of the monolingual language user as the norm on its head by focusing on the centrality and importance of multilingualism in various contexts, providing insights into how historical, societal, and multimodal aspects shape different realms of multilingualism.

The section institutional settings of multilingualism is focused on the fact that maintaining and fostering multilingualism on an individual and societal level requires institutional and political support. The European Union sets a good example: not only does it promote multilingualism of its citizens, but it operates on a multilingual basis itself, especially by its legal acts being equally authentic and legally binding in all of its 24 official languages and legal interpretation taking all these versions into account. No version counts as original. This requires language versions of equal content despite heterogeneous linguistic structures, both in grammar and lexicon, and despite heterogeneous legal systems. Developing linguistic instruments and training for legal professionals both in drafting and interpreting legal texts is a still largely unmet need and crucial in maintaining the multilingual set-up as a beacon tribute to the linguistic identity of its citizens.

Extract of Programme

10 June 2021, Zoom Poster Session 15.30 - 16.30 h

Burr-Haase, Isolde.
EU-Legal Language(s) – Official Multilingualism in a Supranational Context.
Heinemann, Ellen.
Gender troubles: the challenge of multilingual gender-fair legislative drafting in EU institutions.
Mattissen, Johanna.
A multilingual linguistic approach – European Legal Linguistics.

10 June 2021, Zoom 16.30 - 18.00 h

Keynote speaker Institutional settings: Lelija Sočanac
(Faculty of Law, University of Zagreb, Croatia):

Legal and linguistic aspects of institutional multilingualism in the European Union

04.06.2021IV. Vielfaltslinguistik, Bremen

Vortrag von Dr. Johanna Mattissen

Im Rahmen der 4. Vielfaltslinguistik, die dieses Jahr von der Bremer Sprachwissenschaft ausgerichtet wurde, hat Johanna Mattissen einen Vortrag zu "Europäische Rechtslinguistik als angewandte Typologie - Skopus, Determiner und Koordinator vs. gleiches Recht für alle" gehalten und damit unsere Arbeit einem sehr interessierten linguistischen und philologischen Publikum nahegebracht.

 

19.05.2021Seminar Mehrsprachigkeit von Dr. Giuseppina Di Bartolo

Vortrag von Dr. Johanna Mattissen

Im Rahmen des Seminars "Mehrsprachigkeit" von Dr. Giuseppina Di Bartolo, das auch Begleitseminar der LingCologne 2021 ist, hat Johanna Mattissen als Mitorganisatorin der LingCologne 2021 einen Vortrag "Sprachenpolitik, diastratische und diatopische Aspekte der Mehrsprachigkeit in der Arbeit der EU" gehalten, der den Studierenden die Arbeitsweise der Europäischen Rechtslinguistik ebenso wie die multilinguale Arbeitsweise der Europäischen Union vorgestellt hat.

 

21.04.2021Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik an der Universität zu Köln e.V.

Vortrag von Prof. Stefaan van der Jeught (EuGH, Luxemburg)

Im Rahmen der Veranstaltungen des ERL-Vereins (Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik an der Universität zu Köln e.V.) und des Instituts für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht der Universität zu Köln hat Prof. Stefaan van der Jeught (EuGH, Luxemburg) am 21.4.2021 den Vortrag "Legal Certainty and the Multilingualism Paradox in European Union Law" gehalten, an den sich eine angeregte Diskussion anschloss.

 

09.04.2021Rechtslinguistischer Workshop der Kölner KinderUni

Voll gerecht - wie schafft Europa gleiches Recht in vielen Sprachen?

Im Rahmen der Kölner KinderUni hat Dr. Johanna Mattissen zum zweiten Mal einen Workshop in Europäischer Rechtslinguistik für Kinder zwischen 9-12 Jahren durchgeführt - diesmal vollständig online.

Die teilnehmenden Kinder waren sehr motiviert, ordneten in virtueller Zusammenarbeit die Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihren Sprachen und Flaggen zu und untersuchten verschiedene Sprachfassungen der Charta der Grundrechte der Europäischen Union auf ihre inhaltliche Konvergenz in den Sprachen Bulgarisch, Spanisch, Rumänisch, Katalanisch, Ungarisch und Englisch - ganz so, wie die Lawyer-Linguists der Direktion Rechtsakte in Brüssel. Ein Kind übersetzte sogar selbst in Lëtzebuergesch, eine Fassung, die es noch nicht gibt. Die mehrsprachig aufwachsenden Kinder erhielten dazu extra bearbeitete Texte, die sie in den von ihnen beherrschten Sprachen detailliert verglichen.

Anschließend an den Workshop ergab sich noch spontan eine Diskussion über die Erfahrungen der Kinder mit ihrer Mehrsprachigkeit und allgemeine Fakten über Sprache(n).
Materialien für zuhause kamen diesmal per Email.
Die Europäische Union ist das politische Gebilde mit den weltweit meisten Amtssprachen, bewahrt damit Identität und Gleichheit ihrer halben Milliarde Bürger*innen und legt so die Basis für deren Identifikation mit der EU, das konnten die Kinder vor allem mitnehmen.

11.03.20215. Europäisches Symposium zur Verständlichkeit von Rechtsvorschriften des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Poster-Vortrag "Guided „Legislative Lab“ on the Drafting of Multilingual Legal Provisions in the EU: Concept of the Cologne Summer School for European Legal Linguistics LegislEUlab"

Dr. Johanna Mattissen und Ruben Dillmann (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Rechtstheorie, Universität zu Köln) präsentieren das Konzept der Cologne Summer School for European Legal Linguistics.

18.11.2020Universität zu Köln online

Zertifikatsverleihung der 2. Cologne Summer School

In einer kleinen virtuellen Feierstunde konnten wir die Zertifikate an die erfolgreichen TeilnehmerInnen unserer 2. Cologne Summer School der Europäischen Rechtslinguistik verleihen. Herr Buschmann von Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, der unsere Sommerschulen finanziell zusammen mit der Cologne Summer School ermöglicht, war wie schon im letzten Jahr wieder mit dabei.

26.10.2020 ZiF-Tagung der Universität Bielefeld

Vortrag Prof. Burr-Haase

Prof. Isolde Burr-Haase hat am 26. Oktober 2020 im Rahmen der ZiF-Tagung der Universität Bielefeld Die EU zwischen Konfusion und Vision einen Vortrag über „Rechtsprache Europas – Mehrsprache im supranationalen Kontext“ gehalten.

10.09.2020Universität zu Köln und Parlament der Europäischen Union in Brüssel

Zweite Cologne Summer School der Europäischen Rechtslinguistik

Vom 10.-16. September 2020 fand in Bonn unsere 2. Cologne Summer School in Europäischer Rechtslinguistik unter Mitwirkung von Vertreterinnen der sprachjuristischen Dienste von Europäischer Kommission und Europäischem Parlament sowie der Vertretung des Landes NRW statt. Den Bericht finden Sie unter dem Reiter "CSS-ERL 2".

Our second Cologne Summer School for European Legal Linguistics took place from September 10, 2020 to September 16, 2020 in Bonn (European Legal Linguistics, University of Cologne, and Lawyer-Linguists of European Commision and Parliament). For details see Tab "CSS-ERL 2".

10.03.2020Rechtslinguistischer Workshop der Kölner KinderUni

Voll gerecht - wie schafft Europa gleiches Recht in vielen Sprachen?

Im Rahmen der Kölner KinderUni hat Dr. Johanna Mattissen einen Workshop in Europäischer Rechtslinguistik für Kinder zwischen 9-12 Jahren durchgeführt. Die teilnehmenden Kinder waren sehr motiviert, identifizierten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und untersuchten verschiedene Sprachfassungen der Charta der Grundrechte der Europäischen Union auf ihre inhaltliche Konvergenz - ganz so, wie die Lawyer-Linguists der Direktion Rechtsakte in Brüssel. Die überwiegend mehrsprachig aufwachsenden Kinder erhielten dazu extra bearbeitete Texte, die sie in den von ihnen beherrschten Sprachen erfolgreich detailliert verglichen. Anschließend wurden die 24 Fassungen mit Begeisterung ihren 27 Ländern zugeordnet. "Das hat Spaß gemacht", bedankte sich Maria (10 Jahre) ganz spontan.
Zum Abschluss gab es für alle liebevoll kindgerecht gestaltete Materialien, die uns die Bonner Vertretung der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellt hatte, wofür wir ganz herzlich Danke sagen!
Die Europäische Union ist das politische Gebilde mit den weltweit meisten Amtssprachen, bewahrt damit Identität und Gleichheit ihrer halben Milliarde BürgerInnen und legt so die Basis für deren Identifikation mit der EU, das konnten die Kinder vor allem mit nach Hause nehmen.

22.01.2020Universität zu Köln und Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments, Brüssel

Tagesseminar bei der GD Rechtsakte, EP Brüssel

10-jähriges Jubiläum unseres alljährlichen Tagesseminars bei der Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments in Brüssel! Das Seminar findet immer im Rahmen von Prof. Burr-Haases Hauptseminar Rechtssetzung statt. Diesmal wurde von den Studierenden die "Whistleblower"-Richtlinie (Richtlinie (EU) 2019/1937 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2019 zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden ) unter dem Gesichtspunkt der Europäischen Rechtslinguistik bearbeitet.

Unser herzlicher Dank gilt den zahlreichen VertreterInnen der Direktion Rechtsakte, darunter den Mitwirkenden an dem Rechtsakt, die sich so viel Zeit für uns genommen haben, uns die Genese des Rechtsaktes erläuterten und mit uns Textstellen mit Divergenzen besprachen.

Im Rahmen des Hauptseminars „Normsetzung im EU-Recht“ (BA: Aufbaumodul 3 – Vertiefung ERL / MA: Schwerpunktmodul 1 – Textproduktion im EU-Recht) unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Burr-Haase werden in koordinierter Gruppenarbeit jeweils im Wintersemester verschiedene Sprachfassungen und Prätexte eines Rechtsakts rechtslinguistisch untersucht. Daraus ensteht ein umfängliches Dossier, das Auffälligkeiten, Divergenzen, Scheindivergenzen etc. der verschiedenen Sprachversionen des betreffenden Rechtsaktes zusammenstellt als Vortrags- und Diskussionsgrundlage während des Tagesseminars bei der Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments in Brüssel.

18.12.2019Vortrag Europäische Rechtslinguistik

Mensch und Maschine - ein unschlagbares Übersetzerteam?

Vortrag von Lilli Smal, M.A. (Sektion Multilinguality and Language Technology des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken) zu
"Mensch und Maschine –ein unschlagbares Übersetzerteam? Möglichkeiten und Grenzen der maschinellen Übersetzung"
im Rahmen des ERL-Hauptseminars „Möglichkeiten und Grenzen der maschinellen Übersetzung bei EU-Rechtstexten“ (WS 2019/20) am
Mittwoch, 18. Dezember 2019, 12.00 –13.30 Uhr, Raum 2.B.11, Bauwens-Gebäude Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln

19.11.2019Summer School CSS-ERL, Europäische Rechtslinguistik, Universität zu Köln

Verleihung der Zertifikate

In einer Feierstunde der Europäischen Rechtslinguistik wurden heute die Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme an unserer Summer School in Europäischer Rechtslinguistik überreicht. Herr Buschmann gratulierte als stellvertretender Geschäftsführer des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, der die Summer School finanziell mit ermöglicht hat, und erhielt Erfahrungsberichte von Teilnehmerinnen aus erster Hand.

12.07.2019Vortrag, Europäische Rechtslinguistik, Universität zu Köln

Die Rechtsgemeinschaft

Vortrag "Die 'Rechtsgemeinschaft' - zur Geschichte einer Schlüsselsemantik der europäischen Integration" von Thorben Klünder (Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt a.M.) am 12.7.2019 in der Europäischen Rechtslinguistik, Richard-Strauss-Str. 2, Raum A013.

03.07.2019Universität zu Köln und EuGH, Luxemburg

Tagesseminar beim EuGH in Luxemburg

Im Sommersemester 2019 untersuchten Studierende der Europäischen Rechtslinguistik (Universität zu Köln) im Rahmen des Hauptseminars „Auslegung des mehrsprachig verbindlichen Unionsrechts in der Rechtsprechung des EuGH“ unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Burr-Haase sowie der Mitbetreuung von Frau Dr. Mattissen Urteile und Schlussanträge des EuGH aus dem Jahr 2018, die der Mehrsprachigkeit in der EU geschuldete rechtslinguistische (Auslegungs-)Probleme zum Gegenstand hatten. Während des Tagesseminars am 3. Juli 2019 in Luxemburg, das seitens des EuGH unter der Leitung von Herrn Rosch (Abteilungsleiter der Direktion Wissenschaftlicher Dienst und Dokumentation) stand, wurden die Resultate der rechtslinguistischen Analysen der Studierenden mit Rechts- und Sprachsachverständigen, Terminologinnen und wissenschaftlichen Mitarbeitern unterschiedlicher Direktionen, Referate und Kabinette des EuGH und erstmals auch mit VertreterInnen der Generaldirektionen Übersetzung des Europäischen Parlaments und der Kommission sowie der Direktion Rechtsakte auch untereinander diskutiert. Im Ergebnis nahmen die Rechts- und Sprachsachverständigen einige Korrekturanregungen für Rechtsakte mit nach Brüssel.

Besonderer Dank gilt dabei den TeilnehmerInnen seitens der Institutionen, die sich die Zeit nahmen - sogar beim gemeinsamen Mittagessen mit den Studierenden - sich noch aufkommenden Fragen zu stellen.

19.09.2019Universität zu Köln und EuGH Luxemburg

Cologne Summer School Europäische Rechtslinguistik

Vom 19.-25. September 2019 findet in Köln (Europäische Rechtslinguistik der Universität zu Köln) und Luxemburg (EuGH) eine Summer School statt.

We offer a Summer School from September 19, 2019 to September 25, 2019 in Cologne (European Law-Linguistics, University of Cologne) and Luxembourg (CJEU).

Vorbereitungstreffen mit Themenausgabe / First meeting and topic allocation: 28.6.2019 / June 28, 2019

Während der Summer School der Europäischen Rechtslinguistik (CSS-ERL) werden Sie einen aktuellen Fall des Europäischen Gerichtshofs aus verschiedenen Perspektiven bearbeiten. Im Anschluss daran findet eine Verfahrenssimulation in Luxemburg am EuGH statt. Die CSS-ERL bietet Ihnen die Möglichkeit, auf mehreren Ebenen interdisziplinär zu arbeiten. Dadurch erhalten Sie Einblicke in die für die EU-Praxis relevante Verknüpfung von Recht und Mehrsprachigkeit. Nach Teilnahme an der Summer School sowie der Einreichung eines Essays erhalten Sie ein Zertifikat als Nachweis.

During the Summer School of European Legal Linguistics (CSS-ERL) you will work on a current case of the European Court of Justice from different perspectives. Subsequently, a simulation of the proceedings will take place in Luxembourg at the CJEU. The CSS-ERL offers you the opportunity to work interdisciplinary on several levels. This will give you an insight into the link between law and multilingualism that is relevant for EU practice. After participating in the Summer School and submitting an essay, you will receive a certificate.

Kontakt: css-erl(at)uni-koeln.de

06.06.2019Graduiertenkolleg Universität Tübingen

Vortrag von Prof. Burr-Haase

Prof. Isolde Burr-Haase hat am 6. Juni 2019 im Rahmen des Graduiertenkollegs 1808: Ambiguität - Produktion und Rezeption der Universität Tübingen einen Vortrag zum Thema „Ambiguität und Vagheit aus der Sicht des EU-Rechts. Eine rechtslinguistische Betrachtung“ gehalten.

 

22.01.2020Universität zu Köln und Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments, Brüssel

Tagesseminar bei der GD Rechtsakte, EP Brüssel

10-jähriges Jubiläum unseres alljährlichen Tagesseminars bei der Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments
in Brüssel! Das Seminar findet immer im Rahmen von Prof. Burr-Haases Hauptseminar Rechtssetzung statt. Diesmal
wurde von den Studierenden die "Whistleblower"-Richtlinie (Richtlinie (EU) 2019/1937 des Europäischen Parlaments
und des Rates vom 23. Oktober 2019 zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden ) unter
dem Gesichtspunkt der Europäischen Rechtslinguistik bearbeitet.
Unser Dank gilt den zahlreichen VertreterInnen der Direktion Rechtsakte, darunter den Mitwirkenden an dem Rechtsakt,
die sich so viel Zeit für uns genommen haben, uns die Genese des Rechtsaktes erläuterten und mit uns Textstellen mit
Divergenzen besprachen.

Im Rahmen des Hauptseminars „Normsetzung im EU-Recht“ (BA: Aufbaumodul 3 – Vertiefung ERL / MA: Schwerpunktmodul 1
– Textproduktion im EU-Recht) unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Burr-Haase werden in koordinierter Gruppenarbeit jeweils
im Wintersemester verschiedene Sprachfassungen und Prätexte eines Rechtsakts rechtslinguistisch untersucht. Daraus
ensteht ein umfängliches Dossier, das Auffälligkeiten, Divergenzen, Scheindivergenzen etc. der verschiedenen Sprachversionen
des betreffenden Rechtsaktes zusammenstellt als Vortrags- und Diskussionsgrundlage während des Tagesseminars bei der
Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments in Brüssel.

18.03.2019Universität zu Köln

Workshop der KinderUni Köln

Dr. Johanna Mattissen, WissMA der Europäischen Rechtslinguistik, hat am 18. März 2019 schon zum vierten Mal an einer Veranstaltung der KinderUni Köln mitgewirkt. Dieses Jahr hat sie den Workshop “Wo bin ich – Das kommt auf die Sprache an!” konzipiert und durchgeführt, der den Kindern nahegebracht hat, wie unterschiedlich Sprachen räumliche Verortungssysteme umsetzen, die sich ihrerseits auch an der außer­sprachlichen Umwelt der Sprachgemeinschaft orientieren. Die Kinder zwischen 8 und 12 Jahren waren mit Begeisterung dabei und konnten in Arbeitsgruppen beeindruckende Reflexionen und neue Erkenntnisse entwickeln, z.B. dass “vor” und “hinter” relativ sind, man ohne “rechts” und “links” genau verorten kann und kein System einem anderen überlegen ist.

23.01.2019 Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments, Brüssel

Tagesseminar "Multilinguale Aspekte bei der Rechtsetzung der Europäischen Union"

Im Rahmen des Hauptseminars „Normsetzung im EU-Recht“ (BA: Aufbaumodul 3 – Vertiefung ERL / MA: Schwerpunktmodul 1 – Textproduktion im EU-Recht) unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Burr-Haase wurde diesmal die höchstaktuelle Verordnung (EU) 2018/1724 über die Einrichtung eines einheitlichen digitales Zugangstors thematisiert. In koordinierter Gruppenarbeit und darauf aufbauenden Seminarsitzungen des Wintersemesters 18/19 wurden verschiedene Sprachfassungen und Prätexte dieser Verordnung untersucht. Ergebnis war ein umfängliches Dossier (343 Seiten, 2. revidierte Auflage 174 Seiten), das Auffälligkeiten, Divergenzen, Scheindivergenzen etc. der verschiedenen Sprachversionen des betreffenden Rechtsaktes zusammenstellte. Dieses wurde mit aufgetauchten Fragen versehen zur Vorbereitung des Tagesseminars an die Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments in Brüssel geschickt. Während des Tagesseminars wurden, nach einer instruktiven Einführung seitens VertreterInnen der Direktion und Mitwirkender des Rechtsaktes, die Vorträge der Studierenden mit den teilnehmenden Referatsleitern, den Rechts- und Sprachsachverständigen unterschiedlicher Sprachabteilungen aus Brüssel sowie rechtslinguistischen, linguistischen und rechtswissenschaftlichen Dozentinnen der Universität zu Köln intensiv diskutiert. Dabei traten wichtige, auch subtilere, Facetten der "génies des langues" zutage, die fachsprachliche Herausforderungen generieren.

16.11.2018Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Berlin

Vortrag "Verständlichkeit im Rahmen der authentischen Mehrsprachigkeit auf Unionsebene: Aspekte und Herausforderungen anhand der EU-Antiterrorimusrichtlinie"

Frau Prof. Dr. Isolde Burr-Haase und Frau Nadine Schreiber, M.A. hielten im Rahmen des Vierten europäischen Symposiums zur Verständlichkeit von Rechtsvorschriften einen Vortrag im Panel 3 "Rechtsvorschriften im Kontext von Mehrsprachigkeit". Dieses international und wissenschaftlich ausgerichtete Symposium fand am 15. und 16. November 2018 im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz statt. Die Vortragenden der Europäischen Rechtslinguistik (Köln) sprachen über die "Verständlichkeit im Rahmen der authentischen Mehrsprachigkeit auf Unionsebene: Aspekte und Herausforderungen anhand der EU-Antiterrorimusrichtlinie".

11.07.2018

Tagesseminar am EuGH

Im Sommersemester 2018 untersuchten Studierende der Europäischen Rechtslinguistik (Universität zu Köln) und der Rechtswissenschaften (Universität Bonn) im Rahmen des Hauptseminars „Auslegung des mehrsprachig verbindlichen Unionsrechts in der Rechtsprechung des EuGH“ unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Burr-Haase und Frau Dr. Rocha de Mello-Martins sowie der Mitbetreuung von Frau Jackson Urteile und Schlussanträge des EuGH. Untersucht wurden hierbei solche Urteile und Schlussanträge aus dem Jahr 2017, die der Mehrsprachigkeit in der EU geschuldete rechtslinguistische (Auslegungs-)Probleme zum Gegenstand hatten. Während des Tagesseminars am 11. Juli 2018 in Luxemburg, das seitens des EuGH unter der Leitung von Herrn Rosch (Abteilungsleiter der Direktion Wissenschaftlicher Dienst und Dokumentation) stand, wurden die Ergebnisse der rechtslinguistischen Untersuchungen der Studierenden  mit MitarbeiterInnen der Direktion Multilingualismus und der Direktion Wissenschaftlicher Dienst und Dokumentation sowie Référendaires der Kabinette des Kammerpräsidenten von Danwitz, des Kammerpräsidenten Levits, der Generalanwältin Kokott und des Generalanwalts Tanchev diskutiert. Besonderer Dank gilt dabei den TeilnehmerInnen seitens des EuGH, die sich die Zeit nahmen, sich beim gemeinsamen Mittagessen mit den Studierenden noch aufkommenden Fragen zu stellen. Besonders wichtige Tagesordnungspunkte waren im zweiten Teil des Tagesseminars eine informative Diskussion über die Rechtsprechung des EuGH mit Herrn Kammerpräsidenten Levits sowie die Beantwortung von Fragen zum Umgang des EuGH mit dem bevorstehenden Brexit durch Herrn Direktor Valasidis (Direktion Kommunikation).

06.07.2018Vortrag, Universität zu Köln

Die (verlorene) Kunst der Gesetzgebung

Vortrag "Die (verlorene) Kunst der Gesetzgebung" von Prof. Dr. Marco Gercke am 06.07.2018 um 17.00 Uhr, Hörsaal H 114, IBW Gebäude, Herbert-Lewin-Str. 2, 50931 Köln.

24.01.2018Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments, Brüssel

Tagesseminar "Multilinguale Aspekte bei der Rechtsetzung der Europäischen Union"

Im Rahmen des Hauptseminars „Normsetzung im EU-Recht“ (BA: Aufbaumodul 3 – Vertiefung ERL / MA: Schwerpunktmodul 1 – Textproduktion im EU-Recht) unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Burr-Haase wurde diesmal die höchstaktuelle Richtlinie (EU) 2017/541 zur Terrorismusbekämpfung thematisiert, deren Umsetzung bis zum 08. September 2018 in den Mitgliedstaaten erfolgen musste. In koordinierter Gruppenarbeit und darauf aufbauenden Seminarsitzungen des Wintersemesters 17/18 wurden verschiedene Sprachfassungen und Prätexte dieser Richtlinie untersucht. Ergebnis war ein umfängliches Dossier (179 Seiten), das Auffälligkeiten, Divergenzen, Scheindivergenzen etc. der verschiedenen Sprachversionen des betreffenden Rechtsaktes zusammenstellte. Dieses wurde mit aufgetauchten Fragen versehen zur Vorbereitung des anvisierten Tagesseminars am 24. Januar 2018 an die Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments in Brüssel geschickt. Während des Tagesseminars wurden, nach einer instruktiven Einführung der Koordinatoren der Richtlinie, die Vorträge der Studierenden mit den teilnehmenden Referatsleitern, den Rechts- und Sprachsachverständigen unterschiedlicher Sprachabteilungen aus Brüssel sowie rechtslinguistischen, linguistischen und rechtswissenschaftlichen Dozenten der Universität zu Köln intensiv diskutiert. Die aufgeworfenen Fragestellungen und Überlegungen führten im Anschluss an das Tagesseminar zu einer Überprüfung der Richtlinie seitens der Sprachjuristen der Direktion Rechtsakte des EP mit einer anschließenden Übermittlung an die zuständige Stelle für Berichtigungen von Rechtsakten beim Rat der Europäischen Union. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass die rechtslinguistischen Analysen der Studierenden ganz unmittelbar zu einer Korrektur bestimmter Sprachfassungen dieses Rechtsakts der Europäischen Union geführt haben, die im Amtsblatt der Europäischen Union L 91 vom 09.04.2018 veröffentlicht ist.

06.12.2017Vortrag, Universität zu Köln

Die "Antiterrorismus-Richtlinie" aus europastrafrechtlicher Sicht

Vortrag "Zur „Antiterrorismus-Richtlinie“ vom März 2017 aus europastrafrechtlicher Sicht"  von Prof. Dr. Marco Gercke am 6. Dezember 2017 um 18.45 Uhr. Raum 0.A01 (Bauwens-Gebäude), Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln.

07.07.2017Workshop, Universität zu Köln

Zweiter Rechtslinguistischer Workshop

"Europäische Rechtslinguistik und digitale Möglichkeiten/ EU legal Linguistics and Digital Perspectives"

7. und 8. Juli 2017; Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln. Hier das vorläufige Programm, begrenzte Teilnehmerzahl.

28.06.2017EuGH, Luxemburg

Tagesseminar "Auslegung des mehrsprachig verbindlichen Unionsrechts in der Rechtsprechung des EuGH. Erörterung von Urteilen und Schlussanträgen des Jahres 2016 unter rechtslinguistischem Aspekt."

Am 28. Juni 2017 fand das jährliche Tagesseminar am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg statt.

Gute Gesetzessprache - Gedanken aus juristischer Sicht

Vortrag von Herrn Prof. Dr. iur. Felix Uhlmann (Universität Zürich)

Zeit: 23. Juni 2017, 17.00 Uhr; Ort: Hörsaal H 114, IBW-Gebäude, Herbert-Lewin-Str. 2, 50931 Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik

24.01.2017Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments, Brüssel

Tagesseminar „Normsetzung im EU-Recht und Gestaltung völkerrechtlicher Verträge unter dem Aspekt der Mehrsprachigkeit“

Am 27. Januar 2016 fand das jährliche Tagesseminar in Brüssel (Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments) statt.

29.06.2016EuGH, Luxemburg

Tagesseminar "Auslegung des mehrsprachig verbindlichen Unionsrechts in der Rechtsprechung des EuGH. Erörterung von Urteilen und Schlussanträgen des Jahres 2015 unter rechtslinguistischem Aspekt."

Am 29. Juni 2016 fand das jährliche Tagesseminar in Luxemburg (EuGH) statt.

Europäische Rechtslinguistik als multiperspektivischer Ansatz

Vortrag von Herrn Prof. Dr. Jan Engberg (Aarhus University)

Zeit: Freitag, 10. Juni 2016, 17.00 Uhr; Ort: Raum 0.A01 (Bauwens-Gebäude; Richard-Strauss-Str. 2; 50931 Köln); organisiert und unterstützt vom  Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik 

27.01.2016Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments, Brüssel

Tagesseminar "Multilinguale Aspekte bei der Rechtsetzung in der Europäischen Union am Beispiel der Richtlinie (EU)2015/2302 des Europäischen Parlaments und des Rates über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen"

Am 27. Januar 2016 fand das jährliche Tagesseminar in Brüssel (Direktion Rechtsakte des Europäischen Parlaments) statt.

26.06.2015Vortrag, Universität zu Köln

Hat der Datenschutz noch eine Chance?

Vortrag von Herrn Prof. Dr. Spiros Simitis

Zeit: Freitag, 26. Juni 2015, 17.00 Uhr
Ort: HS 114 (IBW-Gebäude; Herbert-Lewin-Str. 2; 50931 Köln); organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik 

16.05.2014Vortrag, Universität zu Köln

Die Mehrsprachigkeit als Herausforderung und Chance bei der Auslegung des Unionsrechts.

Praktische Anmerkungen aus der Perspektive des Kabinetts einer Generalanwältin.

Vortrag von Herrn Dr. Christoph Sobotta, aus dem Kabinett der Generalanwältin Frau Prof. Dr. Juliane Kokott am Gerichtshof der Europäischen Union

Dieser Vortrag ist auf ZERL (Zeitschrift für Europäische Rechtslinguistik) zu hören und zu lesen.

Zeit: Freitag, 16. Mai 2014, 17.00 Uhr
Ort: Raum 0.A04, Bauwens-Gebäude, Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik

21.06.2013Vortrag, Universität zu Köln

Textlinguistische Merkmale im Gemeinsamen Europäischen Kaufrecht (CESL): Ansätze für eine vergleichende Rechtslinguistik.

Vortrag von Frau Prof. Dr. Jacqueline Visconti, Università di Genova

Zeit: Freitag, 21. Juni 2013, 17.00 Uhr
Ort: Raum -1.A05 (Untergeschoss im Bauwens-Gebäude), Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik

04.04.2013Workshop, Universität zu Köln

Erster Rechtslinguistischer Workshop am 4. und 5. April 2013

"Übersetzung und Textproduktion im Europarecht: Gibt es ein gemeinsames Ziel? Drafting and Translation in EU Law: Do they work for a common goal?"

Gefördert von der Fritz-Thyssen-Stiftung fand am 4. und 5. April 2013 der erste Rechtslinguistische Workshop an der Universität zu Köln statt. Das Vortragsprogramm finden Sie hier.

 

23.06.2012Vortrag, Universität zu Köln

"Rechtslinguistik im Spiegel der nordischen Rechtskultur. Das RELINE-Netzwerk"

Vortrag von Frau Prof. Dr. Anne Lise Kjær, Faculty of Law, University of Copenhagen

Zeit: Freitag, 23. Juni 2012, 17.00 Uhr
Ort: Raum 2B11 (Bauwens-Gebäude), Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik 

23.01.2012Vortrag, Universität zu Köln

"Rechtsförmliche Gestaltung der Gesetzgebung im parlamentarischen Kontext der EU"

Vortrag von Herrn Direktor Kristian Knudsen, Direktion Rechtsakte, Europäisches Parlament

Zeit: Freitag, 13. Januar 2012, 17.00 Uhr
Ort: Raum 2B11 (Bauwens-Gebäude), Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik 

19.05.2011Vortrag, Universität zu Köln

"Die Sprache des Rechts. Richterliche Erfahrungen in einem vielsprachigen Umfeld"

Vortrag von Herrn Achim Bender, Vorsitzender Richter am Bundespatentgericht München

Zeit: Donnerstag, 19. Mai 2011, 17.00 Uhr
Ort: Raum 2B11 (Bauwens-Gebäude), Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik

28.01.2011Vortrag, Universität zu Köln

"Was muss man wissen, um einen Rechtstext zu verstehen, und kann man das feststellen?"

Vortrag von Herrn Prof. Dr. Dietrich Busse (Universität Düsseldorf) mit anschließender Diskussion. 

Freitag, 28. Januar 2011, 17 Uhr
Raum 2B11 (Bauwens-Gebäude), Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik

23.06.2010Vortrag, Universität zu Köln

"Wörterbuch, Kommentar und Wortlautgrenze"

Vortrag von Herrn Dr. Dr. Ralph Christensen

Zeit: Mittwoch, 23. Juni 2010, 17.30 Uhr
Ort: Bauwens-Gebäude, Hörsaal 0.A01, Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik 

08.01.2010Vortrag, Universität zu Köln

"Gibt es ein europäisches Verwaltungsrecht?"

Vortrag von Professor Dr. Thomas Mann (Georg-August-Universität Göttingen)

Freitag, 8. Januar 2010, 17.30 Uhr
IBW-Gebäude der Universität zu Köln, Hörsaal 172, Herbert-Lewin-Str. 2 (Seitenstraße zur Dürener Str.); organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik 

26.06.2009Vortrag, Universität zu Köln

"Die Auslegung des multilingualen europäischen Gemeinschaftsrechts am EuGH"

Vortrag von Professor Dr. Egils Levits (Richter am Europäischen Gerichtshof)

Zeit: Freitag 26. Juni 2009, 17 Uhr
Ort: R. 407 Universitäts- und Stadtbibliothek Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik 

23.01.2009Universität zu Köln

Kolloquium am 23. Januar 2009

"Die Rolle des politischen Kompromisses bei der Genese von EU-Rechtstexten"

am 23. Januar 2009 um 15 Uhr im Neuen Senatssaal der Universität zu Köln; organisiert und unterstützt vom Verein zur Förderung der Europäischen Rechtslinguistik